Unser grundsätzliches Anliegen ist es, Menschen mit Behinderungen das Natur- und Tiererleben im Rahmen von Schutzprojekten gleichberechtigt zu ermöglichen.
Wir fördern insbesondere inklusiv angelegte Natur- und Tierschutzprojekte, bei denen Barrierefreiheit bei der Planung von Anfang an mitberücksichtigt wird.
Bei der Projektausgestaltung ist es für uns eine selbstverständliche Voraussetzung, gemeinsam mit unseren Partnern naturverträgliche Lösungsansätze zu entwickeln sowie die lebendigen Bedürfnisse der Tiere zu berücksichtigen.
Im Kontext von Natur-, Tier- und Umweltschutz und Inklusion fördern wir darüber hinaus die interdisziplinäre Vernetzung von Multiplikator*innen, insbesondere von Menschen mit Behinderung, im Sinne unseres Stiftungsanliegens.
Tiere berühren uns in ihrer vertrauensvollen und empfindsamen Art ganz tief und wecken das Gefühl des Geborgenseins und der Verbundenheit in uns. Darin liegt auch die Kraft begründet, die sie Menschen geben können, um in einen Zustand des Wohlbefindens zu kommen, einen Zustand, der es ihnen ermöglicht, mit Belastungen besser umzugehen.
Bei der Suche nach Inspirationen, die unsere Haltung zu den Tieren für andere Menschen nachvollziehbar beschreiben, sind wir auf Aussagen von Albert Schweitzer und Albert Einstein gestoßen. Ihre Worte spiegeln die Liebe und Achtung wider, die dem Geist unserer Stiftung entspricht:
„Dem Menschen, der zur Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben gelangt ist, ist jedes Leben als solches heilig. Er hat Scheu davor, ein Insekt zu töten, eine Blume abzureißen. Den Wurm, der auf der Straße verschmachtet, errettet er, indem er ihn ins Gras legt.“ (Albert Schweitzer)
„Das Leben ist einem stummen Geschöpf genauso lieb wie einem Menschen.“ (Albert Einstein)
Tiere haben ursprüngliche Gefühle der Freude, der Angst, der tiefen Liebe und Verbundenheit zu ihrem Nachwuchs und einen unbändigen Lebenswillen. Wie jedes Lebewesen haben auch Tiere ihre ureigensten Bedürfnisse und - wie du und ich - nur dieses eine Leben.
Es ist uns ein Herzensanliegen, eine wertschätzende Haltung zu fördern, die den Selbst-Wert eines jeden Tieres anerkennt. Wir möchten mit Ihnen gemeinsam eine achtsame Begegnung mit Tieren ermöglichen, die sowohl an den Bedürfnissen des jeweiligen Tieres als auch an denen des Menschen mit Behinderung ausgerichtet ist.
Falls Sie noch auf der Suche nach einem Schwerpunkt für Ihr inklusiv angelegtes, barrierefreies Projekt sind, haben wir hier ein paar Inspirationen zusammengestellt. Selbstverständlich haben Sie für Ihr besonderes Projekt die Freiheit für eigene Ideen im Rahmen unserer Satzungszwecke.
Naturbegegnungen können Menschen sinnlich berühren, verzaubern und ganzheitlich stärken. Darin liegt auch die Kraft begründet, die Natur Menschen gibt, um in einen Zustand des Wohlbefindens zu kommen, ein Zustand, der es ihnen ermöglicht, mit Belastungen besser umzugehen.
Natur ist Leben und wir sind Teil dieser Natur. Inspiriert durch Naturbegegnungen darf der Wunsch in uns entfacht werden, Natur in ihrer Vielfalt kennen, lieben und schützen zu lernen.
Im Wirkungskreis unserer Stiftung möchten wir mithilfe der geförderten inklusiven Projekte die natürliche Vielfalt regionaler Landschaftsräume aktiv schützen. Auch wollen wir dazu beitragen, Pflanzen und Tieren dort wieder ungehinderte Entfaltung zu gewähren, wo sie Störungen oder Zerstörungen ausgesetzt waren.
Entwickeln Sie mit uns gemeinsam Projekte, die Menschen ermutigen und inspirieren, Vielfalt und Lebendigkeit in regionalen Naturräumen zu erhalten und zu schützen.
Falls Sie noch auf der Suche nach einem Schwerpunkt für Ihr inklusiv angelegtes, barrierefreies Projekt sind, haben wir hier ein paar Inspirationen zusammengestellt. Selbstverständlich haben Sie für Ihr besonderes Projekt die Freiheit für eigene Ideen im Rahmen unserer Satzungszwecke.
Barrierefreiheit schafft die Voraussetzungen, damit alle Menschen Hindernisse überwinden können, während Inklusion die Teilhabe aller Menschen an der Gesellschaft sicherstellt. Die beiden Konzepte schließen sich nicht aus und bedingen sich gegenseitig.
Barrierefreiheit bezieht sich auf die technische Optimierung von Produkten, Dienstleistungen oder Lebensbereichen, um sie für Menschen mit Behinderungen zugänglich zu machen.
Inklusion geht darüber hinaus und strebt an, alle Menschen, unabhängig von ihren Fähigkeiten oder Hintergründen, zu berücksichtigen. Inklusion bedeutet insbesondere auch, dass behinderte und nicht-behinderte Menschen zusammenleben und die Gesellschaft gemeinsam gestalten.
Während Barrierefreiheit ein im Wesentlichen technischer Ansatz ist, ist Inklusion ein sozialer Prozess. Beide Begriffe haben jedoch das gemeinsame Ziel, alle Menschen gleichwertig teilhaben zu lassen.
Regional bezieht sich auf das Heimatgebiet der Stiftung, den Odenwald. Dieser erstreckt sich zwischen dem Maintal im Osten, dem Rhein-Main-Gebiet im Norden, der Oberrheinischen Tiefebene im Westen und dem Neckar im Süden. In dieser Region gibt es den Natur-Park Neckartal-Odenwald und den Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald. Letzterer ist seit 2002 national und international zertifiziert und seit 2015 Teil des UNESCO Global Geoparks-Programms.
Für uns beherbergt der Odenwald wertvolle Erlebnisräume, lebendige Vielfalt und faszinierende Geheimnisse. Wir laden Sie ein, mit uns gemeinsam die Region zu entdecken.

Tierschutzorganisationen und andere tierorientierte Institutionen bieten eine Vielzahl von Unterstützungs- und Hilfsangeboten für Menschen mit Behinderung, die mit Tieren in Kontakt treten wollen oder bereits Tierschutzaufgaben übernehmen.
Dies kann von tiergestützter Therapie über die Vermittlung von Tieren zur Assistenz im Alltag bis hin zur Unterstützung in der Tierschutzarbeit selbst reichen. Wir möchten ein paar Beispiele nennen:
Menschen mit Behinderung engagieren sich aktiv im Naturschutz und tragen damit zum Erhalt der Natur bei. Es ist wichtig, Barrieren und Hindernisse abzubauen, damit Menschen mit Behinderung unkompliziert am Naturschutz teilhaben können. Dies beinhaltet eine barrierefreie Gestaltung von Naturschutzgebieten und eine leichte Sprache, die für alle verständlich ist.
Wir möchten ein paar Beispiele nennen: